Linux DualView

Verfasst Juli 27, 2008 von N. Neumann
Kategorien: Allgemein, Linux

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Nachdem ich mir nun einen 2ten TFT von ViewSonic zugelegt habe, wollte ich einfach mal ausprobieren, wie es ist auf 2 Monitoren zu arbeiten. Seid dem kann ich nicht mehr ohne. Den Kompfort von 2 Monitoren a 17 Zoll will ich nicht mehr missen. Gerade beim Programmieren ist es sehr hilfreich. Auf der einen Seite die Dokumentation zum Framework oder den Ablaufplan offen und rechts am coden.

Das Fensterrasten funktioniert per Bildschirm und der Vollbildmodus füllt nur einen Bildschirm aus. Beim vergrößern des Fensters ist es auch möglich es auf beiden Bildschirmen darzustellen.

Linux bietet eine sehr gute und ausgereifte DualView Unterstützung. So kann man zum Beispiel speziell unter KDE das Wallpaper über beide Bildschirme Strecken oder aber auf jeden Bildschrim ein anderes Wallpaper benutzen.

Unter Linux Debian als auch unter Windows XP ist es ganz leicht auf den DualView Betrieb zu wechseln. Unter Debian in der Xorg.conf entsprechende änderungen vornehmen und Voila läuft der DualView Betrieb.

Mal wieder in der Schule

Verfasst Juli 2, 2008 von N. Neumann
Kategorien: Linux

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Heute bin ich mal wieder in der Schule, außerhalb des Unterrichts. Denn die Ausbildung habe ich abgeschlossen, aber es müssen noch Feinheiten am Sunray Server, auf Debian Etch Basis, eingestellt werden. Zudem setze ich heute einen weiteren Sunray Server auf, der in dem Ausbildungsraum von Cisco zum Einsatz kommt.

Er ist für Test- und Schulungszwecke und an ihm sollen Schüler die möglichkeit haben, sich das laufende System der Sunrays an zu schaun. Wie schon beim vorhergehenden Projekt, welcher jetzt aktiv im Unterricht eingesetzt wird, wird auf die sehr gute Dokumentation der Uni Erlangen zurückgegriffen.

http://wwwcip.informatik.uni-erlangen.de/~simigern/sunray-debian/4.0fcs.html

Server-Umzug

Verfasst Juni 23, 2008 von N. Neumann
Kategorien: Linux

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So da ich jetzt ökonomischer denke habe ich meinen 2. Rechner abgebaut und den Server, den ich hier stehen habe vom Netz gezogen…

Das heißt aber nicht, das meine Seiten nicht mehr erreichbar sind. Sie sind nur umgezogen auf anderen Servern.

Mein Blog liegt jetzt bei WordPress und mein Projekt-Page auf Kilu.de (Free Hoster)

Dank des Umzuges habe ich jetzt rund 300€ pro Jahr an Stromkosten gespart und muss mich nicht mehr um die Administration des Servers kümmern.

Linux?!

Verfasst April 25, 2008 von N. Neumann
Kategorien: Allgemein, Linux

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Das Installieren von Linux war vor ein paar Jahren garnicht mal so einfach. Als Windows noch auf einer CD daherkam, umfasste die SuSE Installation 6 CDs. Damit war es allerdings noch lange nicht getan. Der „Benutzer“ musste über die komplette Hardware und deren Chipsätze bescheid wissen.

In der heutigen Zeit packt man nur noch eine Live-CD oder DVD ins Laufwerk und bootet von dieser. Der mitgelieferte Kernel ist ein Allrounder und läuft auf so gut wie allen Systemen.

Es hat sich also einiges getan, was der verbreitung von Linux doch sehr entgegen kommt. Früher war man froh das man eine ISDN-Leitung hatte (64 kbit pro Nutzkanal). Heute hat fast jeder 3te Haushalt eine DSL Leitung. Somit ist die Beschaffungszeit auch drastisch gesunken und das „mal eben ausprobieren“ geht auch recht fix.

Die Zeiten von Shells und Kommandozeilen sind also für den „normalen“ Benutzer geschichte. Es gibt für die gängigsten Einstellungen, kleine GUI-Tools die dem Laien das Arbeiten erleichtern. Wir reden hier von Usern die mal eben im Internet Surfen, E-Mails versenden und „rumdödeln“ wollen.

Jedoch verliert man somit ein Stück an Kontrolle wenn man nicht die Shell beherscht. Die Frage ist jetzt ob die Comunity das will, also den Otto-Normalo nach Linux zu portieren und Support-Foren nach kurzer Zeit überquillen? Denn die „Probleme“ tauchen immer erst im laufenden System auf.

Der Nachbars-Junge konnte zwar ohne Probleme den neuen Drucker unter Windows anschließen und einrichten. Aber was ist, wenn nichts mehr Out-of-the-Box läuft und der Hersteller keinen Treiber-Support gibt und man auf Kompatibilitäts-Pakete angewiesen ist. Da steht dann auch der Nachbars-Junge fragend vor der Kiste und sagt „Mit Windows währe das nicht passiert“.